Leben in Tulln

Die niederösterreichische Bezirkshauptstadt Tulln ist eine harmonische Kleinstadt mit viel Lebens- und Freizeitqualität und gleichzeitig eine dynamische Drehscheibe für die ganze Region.

Tulln, die Gartenstadt

Keine andere Stadt hat sich dem Grün so verschrieben wie Tulln. Das Wechselspiel von Natur und Kultur verleiht der Stadt eine besondere Atmosphäre und Freizeitqualität. Tulln ist weiters die Heimatstadt der jährlichen Internationalen Gartenbaumesse und hat bereits zahlreiche nationale und internationale Preise für seine Blumenpracht und Lebens­qualität gewonnen. Außerdem sind die ansässigen Gartenbaubetriebe Kompetenzzentren und Anziehungspunkt für Hobby-Gärtner aus der gesamten Region und darüber hinaus.

Familie an der Donaulände

Garten Tulln

Die GARTEN TULLN, Europas erste ökologische Gartenschau, präsentiert sich mit über 65 Schaugärten. Kulturgenießer kommen mit einem breiten Angebot auf ihre Kosten – insbesondere rund um Tullns berühmtesten Sohn Egon Schiele.

 

Tulln, die Stadt an der Donau

Tulln liegt direkt am größten Strom Europas, der Donau. Entlang der Donau ist die Donaulände als großzügiger Erholungsraum gärtnerisch prächtig gestaltet und umfasst Picknickwiesen, eine Wassertreppe zur Donau und eine Blumentreppe beim einladenden Gästehafen – gleichsam ein großer Garten für die Bevölkerung und die vielen Gäste der Stadt. Der Donauradweg führt direkt durch die Stadt und bringt zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt nach Tulln.

Familie an der Donaulände

Tulln, die Stadt der Kunst und Kultur

Auf der Donaubühne treten national und international bekannte KünstlerInnen im stimmungsvollen Ambiente direkt an der Donau auf. Der Stadtsaal „Danubium“ bietet darüber hinaus ganzjährigen Kulturgenuss. Das Egon Schiele-Museum widmet sich den Anfängen des berühmtesten Sohnes der Stadt, der 1890 in Tulln geboren wurde. Schieles Geburtshaus am Bahnhof ist als Erlebniswelt mit eigenem Vermittlungsangebot für Kinder konzipiert und der Schiele-Weg führt durch die ganze Stadt.

Familie am Spielplatz vor dem Egon Schiele Museum

Tullner Geschichte

Die Geschichte Tullns geht allerdings noch viel weiter zurück und hat zahlreiche Spuren im Stadtbild hinterlassen: Zur Zeit des Römischen Reiches diente Tulln als das Reiterkastell „Comagena“ der Sicherung des norischen Limes. Funde aus der Gründungszeit Tullns sind im Römermuseum zu bestaunen. Der romanische Karner (um 1240), die Minoritenkirche (1732-39), der Stadtturm (16. Jhdt.), zahlreiche gotische und barocke Gebäude und viele weitere Sehenswürdigkeiten machen Tulln zu einer Stadt voller Kunst- und Kulturschätze.

 

Tullner Innenstadt

Die belebte Innenstadt ist das Herz der Gartenstadt. Im stets regen Treiben am Hauptplatz lässt sich hier in historischem Flair von Geschäft zu Geschäft bummeln – und das sowohl unter freiem Himmel als auch geschützt vor Wind und Wetter im Einkaufszentrum „Rosenarcade“. Ausgehend vom Hauptplatz flanieren Einkaufsfreudige weiter – hin zu alteingesessenen, jungen wilden und extravaganten Unternehmen, so zum Beispiel in der Rudolfstraße, in der Wiener Straße, in der Bahnhofstraße, am Rathausplatz oder am Minoritenplatz.

Familie am Hauptplatz in einem Cafe